Die richtige Kinderzimmereinrichtung bei Allergien

Allergien sind zu einer echten Volkskrankheit geworden – heutzutage sind immer mehr Kinder betroffen. Sogar Säuglinge können betroffen sein. Klar, die genetische Vorbelastung spielt eine große Rolle für den Ausbruch der Krankheit, doch auch Umwelteinflüsse tragen entscheidend zu der Entwicklung einer Allergie bei. Mit der richtigen Einrichtung im Kinderzimmer können Sie Allergien vorbeugen und bereits auftretende Beschwerden lindern.

Schutz vor Staubmilben – Staubfänger raus!

Allergenträger finden sich überall. Vor allem in flauschigen Teppichen, Betten, Gardinen und den geliebten Stofftieren tummeln sich Hausstaubmilben. Die kleinen Spinnentierchen lieben es feucht und warm. Primär im Schlafbereich finden sie vorzügliche Bedingungen, um sich rasant zu vermehren. An die 10000 Milben pro Gramm Hausstaub leben bevorzugmite-67638_640t in den Kopfkissen und Decken. Dort finden sie Nahrung im Überfluss. Hauptsächlich ernähren sich Milben von Hautschuppen, und die sammeln sich nun mal im Bett. Die unliebsamen Mitbewohner nisten sich auch gerne in die geliebten Plüschtiere oder den kuscheligen Teppich ein. Sie sind so klein, dass man sie mit bloßem Auge nicht erkennen kann. Setzen Sie auf Kissen, Decken und Matratzen die speziell für Allergiker geeignet sind. Für den Rest der Einrichtung gilt: Halten Sie die Anzahl der Staubfänger möglichst gering.

  • Beschränken Sie sich auf eine kleine Auswahl an Kuscheltieren. Diese sollten regelmäßig gewaschen werden.
  • Verstauen sie alles in geschlossenen Schränken oder Boxen. So ist alles sauber und ordentlich verstaut.
  • Für die Fenster sollten sie Faltstores statt Gardinen wählen. Die sind leicht zu reinigen, total praktisch und sehen zudem auch noch gut aus. 
  • Der Fußboden kann mit Holzdielen oder Kork versehen werden. Beide sind fußwarm und schalldämmend und einfach sauber zu halten. Es ist besser, wenn Sie auf Teppiche verzichten.

Große Gefahren durch Schimmel

Schimmelpilze haben in den letzten Jahren immer mehr Einzug in die Wohnungen gehalten. Feuchte Wände und schlecht belüftete Räume bieten Schimmelpilzen hervorragende Bedingungen. Sie bergen eine große Gefahr für die Gesundheit. Feine Schwebstoffe, die Pilzsporen, belasten so die Atemwege und lösen bei veranlagten Menschen Beschwerden aus. Allergien wie z.B. Asthma sind an der Tagesordnung und beeinträchtigen die Lebensqualität. Kommt es zu einem Befall, dann ist akuter abstract-70735_640Handlungsbedarf. Schimmel ist nicht immer sofort sichtbar. Er versteckt sich oft an Stellen, wo die Luft nicht richtig zirkulieren kann. Also hinter Schränken, Bildern, Vorhängen, etc. Behandelt werden sollte der Befall mit Sorgfalt. Eine fachmännische Beseitigung ist unabdingbar und sollte schnellst möglich erfolgen.

Achten Sie darauf, dass das Kinderzimmer immer gut gelüftet, trocken und nicht zu warm ist. Mit der richtigen Wandfarbe kann man dem Schimmel ebenfalls vorbeugen. Sie sollte folgende Eigenschaften aufweisen:

  • Ph-Wert über 7, also basisch
  • diffusionsoffen
  • atmungsaktiv

Von daher kommen Farben auf Silikat- oder Kalkbasis in Frage. In erster Linie sorgen Kalkfarben für ein ausgeglichenes Raumklima. So hat der Schimmelpilz keine Lebensgrundlage.

Massivholzmöbel haben keine Umweltgifte

Naturbelassene Massivholzmöbel sind frei von jeglichen schädlichen Substanzen und gelten somit als unbedenklich. Dadurch sind sie für das Kinderzimmer prädestiniert. In allen anderen Räumen eignen sich Massivholzmöbel ebenso gut. Unbehandeltes massives Holz hat besondere Eigenschaften die vor allem Allergikern zugutekommen:

  • natürliche antibakterielle Wirkung
  • keine elektrostatische Aufladung – dadurch kann Staub nicht haften bleiben
  • frei von schädlichen Substanzen wie z.B. Klebstoffen, Lacken, Formaldehyd, etc.

Massivholzmöbel sind etwas teurer, sicherlich aber ihr Geld wert. Alternativ sollten Sie lieber gebrauchte Möbel für das Kinderzimmer verwenden, um ihren Nachwuchs nicht den hohen Konzentrationen der Schadstoffe auszusetzen. Ältere Möbelstücke sind gut durchgelüftet und dünsten weniger Schadstoffe aus im Vergleich zu neuen Möbeln.

„Die Summe macht’s.“

Angesichts der vielfältigen Umweltgifte ist es fast unmöglich, eine Wohnung frei von jeglichen Schadstoffen einzurichten. Es kommt also darauf an, die Belastungen möglichst gering zu halten. 

Tiere gehören nicht mit ins Kinderzimmer

Immer mehr Menschen verbringen heutzutage ihr Leben auf engstem Raum mit dem Haustier. Tierhaar-Allergien haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Am häufigsten kommen Allergien gegen Katzen und Nagetiere vor. Es sind nicht die Haare selbst, sondern meist die Reste von Schweiß, Talg, Speichel, Kot oadorable-1844928_640der Urin, auf die Allergiker empfindlich reagieren.

Pollenallergiker sollten die Tierhaltung ebenfalls überdenken. Auch wenn man „nur“ auf Pollen reagiert und nicht auf Tierhaare. Ihr Liebling läuft draußen durch die Wiese, die Pollen setzen sich im Fell fest und ihr Tier bringt so die reizenden Stoffe mit in die Wohnung. 

So schwer es auch fällt: Tiere gehören nicht mit ins Kinderzimmer!

 

 

 

 
 

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Endlich Ordnung im Kinderzimmer

Ordnung im Kinderzimmer kann zur Herausforderung werden. So unterschiedlich Kinderzimmer doch sind, etwas gemeinsames haben sie alle. Kinderzimmer sind unordentlich. Das ist aber auch völlig okay. Ein Kinderzimmer ist schließlich zum Spielen da. Manchmal sieht es aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hätte. Da liegt überall etwas herum und man kommt kaum noch in das Kinderzimmer. Dann wird es Zeit für Ordnung. Generell ist es sinnvoll, den Nachwuchs dafür zu begeistern. Je nach Alter des Sprösslings klappt das Aufräumen entweder mit Hilfe der Eltern oder sogar schon alleine.

Das A & O für Ordnung im Kinderzimmer

Das oberste Gebot: Schaffen Sie Stauraum! Egal, ob Regale oder Schränke, Schubladen oder Plastikkisten – sie werden nur Herr über das Chaos, wenn genügend Stauraum vorhanden ist und alles seinen Platz hat. Halten Sie es einfach. Ein Regal mit robusten Plastikkisten ist perfekt. Die simplen Kästen sind super für Bauklötze, Spielzeugautos und die Holzeisenbahn. Da ist das Spielzeug abends flink einsortiert. Die Kisten sollten beschriftet sein, das kann auch mit einem Bild passieren. Bücher sind optimal in einem Tellerregal oder auf Bilderleisten an der Wand untergebracht. So kommen die schönen Bucheinbände übersichtlich zur Geltung und verschönern gleichzeitig die Wand.

Je unkomplizierter das System, umso eher klappt es mit der Ordnung im Kinderzimmer!

 

Die Qual der Wahl beim Möbelkauf

Die Auswahl der Möbel für ein Kinderzimmer ist riesig. Wir haben bereits mehrfach darüber berichtet. Auch das kleinste Kinderzimmer kann sinnvoll eingerichtet werden. Einduplo-1916162_640-1 Kinderzimmer ist Raum für Kreativität, Spiel und Geborgenheit – da gehört auch Ordnung dazu. Wenn Kinder zu vielen Reizen ausgesetzt sind wechseln sie zu schnell von einer Sache zur nächsten, sie sind unkonzentriert und beschäftigen sich kaum intensiv mit einem Spielzeug. Daher ist es ratsam, die Möbel eher schlicht und zeitlos zu wählen, dafür mit vernünftiger Einteilung. So wirkt alles übersichtlich und die Entscheidung fällt viel leichter für das eine Spielzeug.

Multifunktional Möbel sind der Hit

Setzen Sie lieber auf multifunktionale Möbel. Vor allem kleine Räumen kann man damit sehr gut einrichten. Die Palette der wandelbaren Möbelstücke ist groß.

  • Stühle die mitwachsen 
  • höhenverstellbare Tische
  • Hocker und Bänke mit integriertem Stauraum
  • ausziehbare Raumteiler/ Regale
  • längenverstellbare Betten

Das Mobiliar lässt sich jederzeit dem Alter entsprechend anpassen. Für kleine Räume ist ein Hochbett immer gut geeignet. Unter dem Bett hat man ausreichend Platz für einen Schreibtisch, eine Sitzecke, zum Bauen einer Höhle, etc. Achten Sie auf robuste, natürliche Materialen. Sie sind bestens geeignet, pflegeleicht und halten lange Zeit den Anforderungen stand. Haben sie trotzdem ein Auge darauf, dass die Möbel nicht nur zweckmässig sind, sondern auch kindgerecht.

Noch mehr Stauraum

Ein bisschen aus der Mode gekommen sind Bodenpodeste. Dabei toy-box-1916163_640kann man durch den doppelten Boden enorm viel an zusätzlichen Stauraum gewinnen. Gerade im Kinderzimmer ist die Deckenhöhe nicht so entscheidend, da bietet sich diese Möglichkeit hervorragend an. Warum also nicht den Spielbereich oder das Bett auf einem Podest platzieren. In großen Schubkästen unter der Plattform lässt sich so allerhand verstauen. 

Nun kommt Farbe mit ins Spiel

Je nach Alter sollten Sie ihr Kind in die Auswahl der Farben mit einbeziehen. Generell sollte die Wandfarbe etwas dezenter gewählt werden. Farbige Akzente kann man hier und da setzen. Dafür kann man Tafellacke oder Magnetfarbe verwenden. Die gibt es in den verschiedensten Farben. Gleichzeitig erhält man durch den Spezialanstrich eine Fläche mit weiterem Nutzen. In den Regalen können Sie mit bunten Kisten und Kästen Wirkung schaffen. Nach Passion kann man entscheiden zwischen unterschiedlichen Farbtönen einer Farbrichtung oder ganz bunt gemischt. Insgesamt sollte es einen harmonischen Mix ergeben. Über die Wirkung der Farben erfahren Sie hier mehr. Grundsätzlich gilt:

Erlaubt ist, was gefällt!

 

 

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Adventskalender basteln

Vor allem in der Weihnachtszeit ist das Warten besonders aufregend. Die Vorfreude ist groß. Mit Spannung erwarten wir den Duft von Tannenzweigen und Plätzchen und den Glanz von Kerzenschein und kleinen Lichterketten. Wir freuen uns auf weihnachtliche Geschichten und Lieder und natürlich auf Geschenke.

„Vorfreude ist doch die schönste Freude“

Um uns täglich an das Geheimnis der Weihnachtszeit zu erinnern wurde vor langer Zeit ein ganz besonderer Kalender entwickelt, der Adventskalender. Die 24 Türen des Adventskalenders bereiten uns jeden Tag im Dezember auf Weihnachten vor.

Bereits vor über 150 Jahren gab es verschiedene Bräuche in der Vorweihnachtszeit. Die ersten Kalender entstanden aus 24 Bildern mit weihnachtlichem oder religiösem Motiv. Diese wurden jeden Tag ab dem 1. Dezember an die Wand geheftet. Meist gab es einen Vers oder eine kleine Geschichte dazu.

Überall bekannt sind heutzutage mit Schokolade gefüllte Adventskalender. Total beliebt sind die größeren Adventskalender gefüllt mit Figuren oder Spielzeug oder anderen schönen Dingen. Selbstgebastelte Adventskalender geben die persönliche Note und man kann sie mit den Kindern gemeinsam basteln. Wir haben ein paar schöne Ideen zum Selbermachen zusammen getragen. Vom Last-Minute bis hin zum aufwändigen Adventskalender, vom Low-Budget bis zum Luxus-Adventskalender – da ist für jeden etwas dabei und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Um einen Adventskalender zu basteln haben wir oft viele Dinge im Haushalt, die wir dafür verwenden oder upcyclen können. Ganz egal, ob leere Einmachgläser oder Toilettenpapierrollen, Butterbrottütchen oder Stoffreste. Alles kann und darf verwendet werden, ganz nach Lust und Laune.

 

Adventskalender mit bunten Knallbonbons

Einen solchen Adventskalender kann man schnell und günstig gestalten. Selbst die kleinen Kinder können einen solchen Adventskalender basteln. Die fertigen Knallbonbons kann man dann entweder in eine große Schale legen oder mit einem Band an einer Leine aufhängen.

Dafür wird benötigt:

  • 24 Klopapierrollen
  • verschiedene Farben Krepppapier 
  • bunte Bänder
  • Tonpapier in verschiedenen Farben
  • 1 große Schale oder 1 lange Kordel als Leine
  • 1 Schere
  • 1 Lineal
  • 1 Bleistift 
  • 1 Filzstift
  • Bastelkleber

advent-1104854__340Man beginnt damit, die Papierrollen unterschiedlich zu kürzen, wenn man möchte. Aus Krepppapier schneidet man aus Rechtecke aus. Die Rechtecke sollten eine Höhe von ca.16cm (ausreichend, um es einmal um die Rolle zu wickeln) und eine Breite von der Länge der Toilettenrolle + 10cm haben. Bei der Farbwahl ist man völlig frei, man kann ganz bunt mischen oder auch alle in einer Farbe machen. Entlang der Papprolle wird nun Kleber verteilt und das Krepppapier daran befestigt. Das Rechteck aus Krepppapier wird einmal um die Rolle gelegt und am Ende nochmals festgeklebt. Mit einem farblich abgestimmten Band bindet man nun ein Ende zu. Bevor man das andere Ende zu bindet, füllt man die Rollen mit kleinen Geschenken. Aus Tonpapier werden Kreise oder Sterne ausgeschnitten und mit Nummern von 1 – 24 versehen. Jede Rolle bekommt eine Nummer aufgeklebt. Fertig sind die Knallbonbons. Nun braucht man nur noch alle Rollen in eine Schale füllen oder man macht ein Bändchen dran und hängt sie an einer Leine auf.

 

Adventskalender-Girlande mit 24 kleinen Säckchen

Solche Adventskalender gibt es fertig zu kaufen. Schöner wird es, wenn man sie selber macht. Es ist ein bisschen aufwendiger einen solchen Kalender zu gestalten, aber der Aufwand lohnt sich. Die Girlande kann man aus frischen Tannenzweigen binden, das bringt weihnachtliches Flair und den Duft von Tannennadeln in die Wohnung. Für die Säckchen kann man entweder eine Farbe Stoff oder Jute nehmen, man kann aber auch Stoffreste sammeln und diese dafür verwenden.

Man benötigt:

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  • 1 Tannengirlande ca. 2-3m lang
  • 24 Rechtecke Stoff
  • Filz (farblich passend zum Stoff)
  • Kordel oder Schleifenband
  • 1 Schere
  • 1 Nadel
  • 1 Bleistift
  • Nähgarn

 

Die Rechtecke aus Stoff werden zunächst so zusammen genäht, dass drei Seiten geschlossen sind und oben eine Öffnung bleibt. Man kann auch Spitztüten nähen, dann benötigt man spitze Dreiecke aus Stoff. Im Anschluss zeichnet man die Zahlen 1 – 24 auf das Filz und schneidet diese aus. Jedes Säckchen bekommt eine Zahl, diese wird aufgenäht. Die Säckchen werden gefüllt und mit einer Kordel oder Schleife verschlossen. Zu guter Letzt hängt man sie mit der Tannengirlande auf. 

 

O Tannenbaum, o Tannenbaum

Langlebig und jedes Jahr wieder schön ist ein Adventskalender in Form eines geschmückten Tannenbaums. Diesen Luxus-Adventskalender zu basteln ist schon recht aufwändig, dafür kann er jedes Jahr wieder zum Einsatz gebracht werden, man muss ihn nur erneut füllen. Ihre Kinder sollten schon ein bisschen größer sein, um diesen Adventskalender zu basteln.

 

Es wird gebraucht:

  • 2 große Sperrholzplatten ( DIN A 3 oder größer)
  • 1 Bleistift
  • Laubsäge
  • Schmirgelpapier
  • Sprühlack in grün 
  • Sprühlack z.B. in gold 
  • 24 Kunststoffkugeln zum Füllen
  • Schleifenband
  • Pinnwandnadeln oder kleine Nägel
  • Lackstift

Als erstes zeichnet man auf die Sperrholzplatten einen Tannenbaum. Am besten macht man sich erst eine Schablone aus einem großem Pappkarton und überträgt diese dann auf die beiden Sperrholzplatten. Die Konturen der beiden Bäumchen werden ausgesägt. Dann sägt man das eine Bäumchen oben vom Wipfel bis zur Mitte ein und das andere Bäumchen von unten bis zur Mitte. Der Schnitt sollte so breit sein wie die Sperrrholzplatten stark sind. Mit Schmirgelpapier werden nun alle Kanten nachgearbeitet. Dann werden die ausgesägten Bäumchen grün lackiert von allen Seiten. Gleichzeitig kann man die Kugeln farbig lackieren. Nach der Trocknungszeit kann man die beiden Bäumchen ineinander stecken, sodass es ein Bäumchen ergibt was alleine steht. Die Kugeln werden gefüllt und bekommen mit dem Lackstift eine Nummer von 1 – 24. Auf jeder Seite des Baumes hängen 4 Kugeln, diese werden mit einer Schleife versehen und mit Hilfe einer Pinnwandnadel am Baum befestigt.

 

Sicherlich fallen Ihnen noch viel mehr schöne Dinge ein, womit man einen Adventskalender gestalten kann. Im Internet bekommt man noch viele weitere schöne Ideen. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Vielleicht finden Sie hier noch mehr Ideen und Anregungen.

 

 

 

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